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Reiserücktrittversicherung nicht mit Reiseversicherungspaketen kombinieren

29.06.2017. Die Sommer-Reisewelle rollt wieder an. Letzte Woche begannen in Bremen und Niedersachsen die Sommerferien, nach und nach folgen die restlichen Bundesländer. Urlaub ist für die meisten die schönste Zeit des Jahres. Allerdings können Krankheiten, Unfälle oder Diebstähle die Ferienfreude kräftig trüben. Ein Reiserücktritt oder Reiseabbruch droht oftmals in diesen Fällen. Deshalb stehen Reiserücktrittversicherungen bei vielen Urlaubern hoch im Kurs. Gerne werden im Reisebüro ganze Reiseversicherungspakete angeboten und auch schnell abgeschlossen. Nach Ansicht der Verbraucherorganisation GELD UND VERBRAUCHER e.V. (GVI) sind diese Reiseversicherungen als Paket jedoch oft völlig unnötig und überteuert.

„Die Reiseversicherungspakete beinhalten meist Haftpflicht-, Unfall-, Rücktritts-, Gepäck- und Krankenversicherungen. Diese Kombination ist teuer und beinhaltet teilweise völlig unnötige oder bereits vorhandene Versicherungen. Auch die Versicherungssummen sind viel zu niedrig und außerdem bestehen Ausschlüsse“, kritisiert Siegfried Karle, Präsident der GVI. Bei Bedarf ist es besser, die entsprechenden Reiseversicherungen selbstständig mit ausreichendem Schutz abzuschließen, empfiehlt Siegfried Karle. Schwachpunkt bei vielen Reiseversicherungen ist die mangelnde Transparenz. Gerade die Klausel „unerwartet schwere Erkrankung“ bei den Reiserücktrittversicherungen ist für die Verbraucher unverständlich und führt zu Streitigkeiten im Versicherungsfall.

Welche Reiseversicherungen zusätzlich zu bestehenden Verträgen abgeschlossen, was beachtet werden sollte und vieles mehr rund um die Reise bietet die GVI kostenlos in ihrem Infoblatt unter www.geldundverbraucher.de in der Rubrik „Gratis“ „Reiseversicherungen – Was gilt es zu beachten?“ an.

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