Pfingsten - Sicherheit für die Reisekasse

06.06.2019. Ab Pfingsten beginnt für viele Deutsche die sommerliche Reisezeit. Wer den Urlaub gut plant und vorsorgt, schont seine Nerven und kann die Ferien in vollen Zügen genießen. Hilfreiche Tipps zur Zusammenstellung der Reisekasse geben die Experten von kartensicherheit.de:

Weniger Bargeld, mehr Sicherheit

100 bis 200 Euro Bargeld für die ersten Ausgaben mitzunehmen ist sinnvoll. Danach ist es meist günstiger, die Landeswährung direkt im Urlaubsland am Geldautomaten abzuheben. Am besten vor Abreise beim kontoführenden Kreditinstitut die Preise für Abhebungen erfragen und die Zahlungskarten für den Auslandseinsatz mit dem gewünschten Verfügungsrahmen freischalten lassen.

Nicht alles auf eine Karte setzen

Neben der girocard ist es ratsam, auch eine Kreditkarte dabei zu haben. Die Kombination von beiden Zahlungskarten sichert eine hohe Akzeptanz für bargeldlose Zahlungen und Geldabhebungen weltweit. Wichtig: Die Geheimzahlen für girocard und Kreditkarte einprägen und die PIN-Eingabe immer verdecken!

Unterwegs Bar- und Plastikgeld gut verteilen

Am besten nur das notwendige Bargeld für den Tag mitführen. Das Geld sowie die Zahlungskarten auf mehrere Personen verteilen und nah am Körper tragen. Zum Beispiel in einem Brustbeutel oder einer Gürteltasche.

Kopien aller wichtiger Unterlagen

Sicherheitshalber Reisetickets, Ausweis, Zahlungskarten sowie Führerschein mehrfach kopieren und auf verschiedene Gepäckstücke verteilen. Oder die Dokumente einscannen, etwa mit dem Handy, und im E-Mail-Postfach oder Online-Speicher ablegen. Sperrnummern der eigenen Bank und des zentralen Sperr-Notrufs +49 116 116* getrennt von den Zahlungskarten mitnehmen.

Was tun im Notfall?

Kommen die Zahlungsmittel im Urlaub weg oder werden gestohlen, sofort alle Karten sperren lassen. Hilfreich: Der SOS-Infopass auf www.kartensicherheit.de enthält alle wichtigen Sperrrufnummern und kann durch eigene Karten- und Kontonummern ergänzt werden. Bei Diebstahl die Polizei informieren und Anzeige erstatten. Sind die Zahlungskarten gesperrt und wurde die Sorgfaltspflicht eingehalten, muss man in der Regel keine finanziellen Schäden befürchten.

* Sperr-Notruf 116 116 aus Deutschland kostenfrei. Sollte der Sperr-Notruf in seltenen Fällen aus dem Ausland nicht geroutet werden können, gibt es alternativ die Rufnummer +49 (0) 30 4050 4050; Gebühren für Anrufe aus dem Ausland abhängig vom ausländischen Anbieter/Netzbetreiber.

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