Vier Helfer für eine sichere Reisekasse
16.07.2026. Reisedokumente und Sonnenschutz stehen meist ganz oben auf der Urlaubs-Checkliste. Doch auch die Notfallkontakte für Zahlungskarten gehören unbedingt mit ins Gepäck, denn sie können im Ernstfall Zeit, Nerven und Geld sparen. kartensicherheit.de rät zu folgenden Schritten vor der Abreise:
1. Sperr-Notruf 116 116* im Handy speichern
Bei Kartenverlust lassen sich girocards, Kreditkarten sowie Debitkarten von Mastercard und Visa rund um die Uhr über die 116 116 sperren. Wer außerhalb Deutschlands unterwegs ist, muss die deutsche Ländervorwahl mitwählen (+49 116 116). Sollte der Sperr-Notruf im Ausnahmefall einmal nicht erreichbar sein, gilt alternativ die Festnetznummer +49 (0) 30 40504050. Am besten beide Nummern direkt im Adressbuch hinterlegen.
2. Hotline der Bank oder Sparkasse parat haben
Bei Fragen zu Kartenlimits, Ersatzkarten im Ausland oder verdächtigen Abbuchungen ist das eigene Kreditinstitut die erste Anlaufstelle. Die entsprechende Servicenummer gehört für den schnellen Zugriff ebenfalls in die Kontakte.
3. SperrApp einrichten
In der kostenlosen Anwendung lassen sich die Daten der Zahlungskarten verschlüsselt hinterlegen und girocards von vielen Instituten direkt sperren.
4. SOS-Infopass einpacken
Dieser praktische Helfer von kartensicherheit.de bündelt alle wichtigen Sperrnummern im kompakten Scheckkartenformat. Vor der Abreise ausgedruckt und getrennt vom Geldbeutel verstaut, dient er als Backup, um die Nummern auch offline sofort griffbereit zu haben.
Tipp: Die wichtigsten Kontakte zusätzlich an die eigene E-Mail-Adresse schicken. So sind sie weltweit abrufbar, selbst wenn das Smartphone verloren geht.
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